Legal Tech für Kanzleien und Rechtsabteilungen

Klare Prozesse.
Für juristische Arbeit.

Wir entwickeln Websites, Backends und KI-Anwendungen für Kanzleien und Rechtsabteilungen. Damit Mandatsanfragen vollständig ankommen, Vorlagen aktuell bleiben und Wissen schnell gefunden wird. Entscheidungen bleiben bei Ihrem Team.

Startseite von Core Family Law: Foto eines Kanzleiempfangs mit Glaswänden, Überschrift „Familienrecht. Klar, persönlich, konsequent.“, ein kurzer Text und zwei Buttons.
Startseite von Core Family Law auf dem Smartphone: Logo, Überschrift „Familienrecht. Klar, persönlich, konsequent.“, Einleitungstext und zwei Buttons untereinander.
corefamilylaw.deWebsite der Familienrechtskanzlei Core Family Law, entwickelt von ibx: Einstieg nach Lebenslage, Anfragen landen im eigenen Backend.

01Arbeitsweise

Vom Eingang
bis zur Ablage.

Juristische Arbeit folgt festen Schritten. Wir bilden sie so ab, dass Angaben einmal erfasst werden, Unterlagen beim Vorgang liegen und jede Freigabe bei einem Menschen bleibt.

01 Menschen

  1. Mandanten
  2. Team
  3. Berufsträger

02 Abläufe

  1. Anfrage
  2. Aufnahme
  3. Prüfung
  4. Freigabe Ein Mensch entscheidet
  5. Ablage

03 Software

  1. Website
  2. Backend
  3. KI-Assistent
  4. Vorlagen
  5. Postfach, Kalender, Fachsoftware

Einmal erfasst, überall aktuell

  1. Anfragen vollständig

    Mandatsanfragen kommen mit den Angaben an, die für die erste Einschätzung nötig sind.

  2. Vorlagen an einer Stelle

    Briefbogen, Vollmacht und Mandatsbedingungen in einer gepflegten Fassung.

  3. Wissen mit Quelle

    Antworten aus dem eigenen Bestand, mit Verweis auf das Dokument.

  4. Weniger Abtippen

    Was über die Website ankommt, steht direkt im Backend.

  5. Freigabe beim Menschen

    KI liest und schlägt vor. Entschieden wird von Ihrem Team.

03Projekte

Im Rechtsumfeld
im Einsatz.

German Legal Tech SummitWebsite und Backend

Freigegeben heißt online.

Eine zweisprachige Kongress-Website, die das Team bis kurz vor der Veranstaltung selbst aktuell hält. Programm, Speaker und Aussteller werden im Backend gepflegt und an einer Stelle freigegeben. Anfragen kommen als Vorgang an.

Fallstudie ansehen

04Datenfluss

Wer sieht was.
Wer entscheidet.

Bei sensiblen Anwendungen legen wir den Datenfluss offen, bevor gebaut wird. Beispiel: der Weg einer Anfrage im Backend des German Legal Tech Summit.

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Was passiert
Daten
Zugriff
Kontrolle

Formular auf der WebsiteEingabe und Einwilligung

DatenName, Kontakt, Anliegen, Nachricht
ZugriffNiemand. Die Website speichert selbst keine Daten.
KontrollePflichtangaben werden geprüft, öffentliche Formulare sind begrenzt.

Vorgang im BackendNach Anliegen sortiert

DatenDie Anfrage als Vorgang mit Verlauf
ZugriffNur Rollen mit Recht auf den Bereich
KontrolleZugriff über Rollen, Änderungen im Protokoll des Backends

BenachrichtigungKopie an das Sammelpostfach

DatenInhalt der Anfrage
ZugriffBerechtigte des Postfachs
KontrolleVersand über einen Maildienst als Auftragsverarbeiter

BearbeitungEinschätzung, Antwort, nächster Schritt

DatenNotizen und Status am Vorgang
ZugriffZuständige Person
KontrolleEntscheidung durch einen Menschen

In jedem Projekt dokumentieren wir, welche Daten wo liegen, welche Dienstleister beteiligt sind und wer Zugriff hat. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen und Ihrer Datenschutzberatung.

05Zuständigkeiten

Technik von uns.
Recht von Ihnen.

Keine Rechtsberatung

Wir bauen die Technik und liefern die technische Dokumentation. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen und Ihren Beratern.

Konkret statt pauschal

Wir beschreiben, welche Daten wo liegen und welche Dienste beteiligt sind, statt ein System pauschal „rechtssicher" zu nennen.

KI schlägt vor

KI liest, fasst zusammen und macht Vorschläge. Was nach außen geht oder Rechtsfolgen hat, entscheidet ein Mensch.

06Fragen

Häufige Fragen zu Legal Tech.

Arbeitet ibx nur für Kanzleien?

Nein. Legal Tech ist ein Schwerpunkt, aber dieselben Bausteine nutzen auch Unternehmen ohne Rechtsbezug. Was Kanzleien an Genauigkeit, Vertraulichkeit und Nachvollziehbarkeit brauchen, kommt allen Projekten zugute.

Ersetzt ibx unsere Kanzleisoftware?

In der Regel nicht. Wo eine Fachsoftware gut funktioniert, bleibt sie. Wir bauen, was dazwischen fehlt: Website, Anfragen, Dokumentenwege, Wissenszugriff. Ob und wie eine Anbindung an Ihre Software möglich ist, hängt von deren Schnittstellen ab. Das klären wir in der Analyse, bevor etwas versprochen wird.

Wo liegen die Daten?

Das legen wir je Projekt fest und dokumentieren es. Im Backend des German Legal Tech Summit etwa laufen Anwendung und Datenbank auf Servern in Deutschland; für KI und Mailversand sind Dienstleister eingebunden, die als Auftragsverarbeiter benannt sind. Deshalb sagen wir nicht pauschal „alle Daten in Deutschland", sondern zeigen, welche Daten wohin gehen.

Entscheidet die KI über Mandate oder Fristen?

Nein. KI liest, fasst zusammen und schlägt vor, etwa eine Ablage oder eine erkannte Frist. Übernommen wird ein Vorschlag erst durch einen Menschen. Was Rechtsfolgen hat oder nach außen geht, entscheidet immer eine berechtigte Person.

Ist das rechtssicher und DSGVO-konform?

Pauschal kann das kein Anbieter seriös zusagen. Wir bauen datensparsam, mit Rollen und Rechten, Protokoll und dokumentierten Datenflüssen. Die rechtliche Bewertung trifft Ihre Kanzlei bzw. Ihre Datenschutzberatung, wir liefern dafür die technische Grundlage.

Wie beginnt ein Legal-Tech-Projekt?

Mit einem Ablauf, nicht mit einem Produkt. Im Erstgespräch schildern Sie, wo Zeit verloren geht. In der Analyse nehmen wir den Ablauf auf, klären Daten, Rollen und Schnittstellen und schlagen einen ersten, überschaubaren Baustein vor.

Welcher Ablauf kostet
Ihre Kanzlei Zeit?

Schildern Sie ihn im Erstgespräch. Wir sagen Ihnen offen, ob sich eine technische Lösung lohnt und wie ein erster Schritt aussieht.

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Ihr Ansprechpartner
Michel WinklerGründer, ibx company, Hannover
Lieber direkt?
info@ibx-company.de