Der German Legal Tech Summit ist das Kongressfestival für Legal Tech und KI in Hannover: ein Tag, an dem Kanzleien, Rechtsabteilungen, Justiz, Verwaltung und Anbieter zusammenkommen. Für die vierte Ausgabe am 3. Dezember 2026 im HCC Hannover haben wir die Website neu gebaut und das Backend dahinter gleich mit. Programm, Speaker, Aussteller und Partner werden dort gepflegt und stehen nach der Freigabe sofort online.
Aus 200 Teilnehmenden im ersten Jahr wurden 2025 mehr als 800. Für 2026 rechnet der Veranstalter mit über 1.000 Gästen, mehr als 100 Speakern und über 60 Ausstellern und Partnern. Mit jedem Jahrgang wachsen das Programm, die Zahl der Profile und der Takt, in dem sich Inhalte ändern.
Die bisherige Website hatte kein Redaktionssystem, jeder Inhalt stand fest im Code. Eine neue Session, ein weiterer Speaker oder ein zusätzlicher Aussteller bedeutete jedes Mal einen Auftrag. Für eine Veranstaltung, deren Programm sich bis kurz vor dem Termin füllt, passt das nicht.

Logo und die Farben Türkis und Orange sind geblieben, sie gehören zur Marke. Neu sind Schrift, Raster und Bewegung. Die Startseite öffnet mit einem Slider, dessen Bilder über ein Raster ineinander übergehen, und der Satz „Die Zukunft des Rechts beginnt jetzt.“ setzt sich Zeichen für Zeichen zusammen.
Im Hintergrund läuft ein feines neuronales Netz, die Kennzahlen zählen beim Scrollen hoch, die Logos der Partner stehen als ruhige Wand. Hell, dunkel oder automatisch passend zum Gerät: Das Farbschema wählt jeder selbst. Der Auftritt sieht nach Technologie aus, ohne laut zu werden.

Ein Kongresstag mit mehreren Bühnen ist nur dann übersichtlich, wenn jeder seinen eigenen Weg hindurch findet. Das Programm lässt sich deshalb nach Bühne umschalten und nach Format, Thema, Zielgruppe, Level und Sprache filtern. Jede Session hat eine eigene Seite mit Beschreibung, Uhrzeit und den Porträts der Speaker.
Mit einem Stern merkt man sich Sessions vor. Unter „Mein Programm“ steht dann der persönliche Tagesplan, als Kalenderdatei zum Mitnehmen oder zum Ausdrucken. Kommt eine Session von einem Aussteller, führt die Seite direkt zu dessen Profil.
Speaker bekommen ein eigenes Profil mit Porträt, Funktion und ihren Sessions, dazu kommen das Advisory Board und die Moderation. Aussteller stehen im Verzeichnis nach Partnerstufe geordnet, vom Main Partner bis zum Aussteller, jedes Unternehmen mit eigener Profilseite. Die Medienpartner ebenso.
Wer selbst ausstellen will, findet unter „Partner werden“ vier Pakete mit Vergleichstabelle. Start-ups und Kanzleien bewerben sich über eigene Formulare für die Start-up Pitch Trophy und die Law Firm Pitch Trophy. Und weil Profile gern geteilt werden, entsteht für jeden Speaker und jeden Aussteller automatisch ein eigenes Vorschaubild für LinkedIn und Co.

Hinter der Website steht ein Backend, das wir gebaut haben und das der Summit gemeinsam mit dem German Legal Tech Hub nutzt. Speaker, Aussteller, Partner und Medienpartner haben dort eine Akte mit einem Schalter für die Website. Programm, Magazin, Fragen und Antworten und das Team pflegt der Veranstalter an derselben Stelle.
Was freigegeben wird, steht nach wenigen Sekunden online. Niemand wartet auf eine Agentur, niemand kopiert Texte von einem System ins andere. Die englischen Fassungen entstehen dabei automatisch per KI und lassen sich von Hand nachschärfen.
Auch der Rückweg ist kurz. Kontaktanfragen, Partneranfragen und Bewerbungen für die beiden Pitch Trophies landen als Vorgang im CRM des Backends und zusätzlich als Mail im Postfach. Keine Anfrage hängt in einem einzelnen Posteingang fest.

Programm und Ausstellerliste werden am Kongresstag vor allem auf dem Handy gelesen, zwischen zwei Sessions und auf dem Weg durch die Halle. Jede Seite ordnet sich deshalb auf dem Smartphone neu, ohne dass etwas wegfällt. Ein Knopf auf jeder Seite passt die Darstellung an, und wer am Gerät weniger Bewegung eingestellt hat, bekommt auch hier weniger Bewegung.
Dazu ist die Seite sparsam mit Daten. Schriften liegen auf dem eigenen Server statt bei Google, Karte und Videos laden erst nach einem Klick, der Newsletter arbeitet mit bestätigter Anmeldung, und die Reichweitenmessung kommt ohne Cookies aus.
Aussteller bekommen eine eigene Web App im Erscheinungsbild des Summit. Sie melden sich mit einem Code per Mail an, ganz ohne Passwort, und finden dort fünf Bereiche: Heute, Termine, Netzwerk, Team und Profil.
Im Profil pflegen sie ihren Auftritt, ihre Ansprechpartner am Stand mit Foto und die Zeiten, in denen sie für Gespräche bereitstehen. Gebuchte Termine laufen direkt in der App ein, sortiert nach Ansprechpartner. Über das Netzwerk nehmen Aussteller untereinander Kontakt auf, und gehört zum Paket ein Vortrag, tragen sie die Speaker dafür selbst ein.
Auch die Tickets liegen dort. Aussteller sehen die Freitickets aus ihrem Paket, buchen weitere für das eigene Team oder für Gäste nach und geben sie per Mail oder WhatsApp weiter. Für den Veranstalter heißt das: weniger Mails hin und her, weniger Abtippen, und jedes Profil ist so aktuell, wie der Aussteller es hält.
Jedes Ticket erscheint im Wallet-Look: Logo des Summit, Name, Ticketart, Rolle, Firma und Partnerstufe, in der Mitte der QR-Code. Speaker finden es in ihrem Speaker-Profil, Aussteller und Partner in ihrer Web App, und zusätzlich kommt es per Mail.
Am Kongresstag sucht niemand nach einem Anhang im Postfach. Wer sein Profil öffnet, hat sein Ticket dabei.
Der Summit spricht auch ein internationales Publikum an. Die komplette Seite steht deshalb auch auf Englisch, mit eigenen englischen Adressen, sauberen Sprachverweisen und einer Sitemap für beide Sprachen. Das sind 106 Seiten in jeder Sprache.
Für Suchmaschinen beschreibt die Seite die Veranstaltung mit strukturierten Daten, mit Ort, Datum und Veranstalter. Eine llms.txt fasst das Wichtigste für KI-Assistenten zusammen, und neue Seiten werden Google und Bing aktiv gemeldet, statt auf den nächsten Besuch des Crawlers zu warten.
Die alte Website lag auf dem Server einer Agentur. Zuerst haben wir den Bestand gesichert und jede Seite eins zu eins nachgebaut, erst danach kam die neue Gestaltung. So ging beim Wechsel kein Inhalt verloren.
Die Rückblicke auf die Jahre 2023 bis 2025 haben wir aus dem Webarchiv wiederhergestellt. 102 Adressen aus früheren Jahren leiten auf die passende neue Seite weiter, damit Links und Suchergebnisse weiter funktionieren. Seit dem 30. September 2026 läuft die Seite auf einem eigenen Server der Summit GmbH in Deutschland, der alte Server blieb die ersten zwei Wochen als Rückfallebene stehen.
Drei weitere Bausteine sind fertig und gehen zum passenden Zeitpunkt vor dem Kongress online:
Das Programm füllt sich bis zum 3. Dezember weiter mit Sessions. An der Website muss dafür nichts mehr gebaut werden, jede neue Session ist eine Freigabe im Backend.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre Abläufe an und sagen Ihnen, was sich davon automatisieren lässt. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.